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	<title>Inneneinrichtung &#8211; Roteweste</title>
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	<title>Inneneinrichtung &#8211; Roteweste</title>
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		<title>Was kostet die Welt? &#8211; Unsere Bemusterung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 20:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[TL;DR Bemusterung ist Arbeit: Vergiss die Romantik, hier regiert die Technik. Kostenfalle: Plant Puffer ein! Bei uns waren es schlappe 15k Euro extra für &#8222;Kleinkram&#8220;. Bad-Revolution: Die beste Idee kommt oft erst, wenn der Planer schon Feierabend machen will (und meistens von der Ehefrau). Geduldsprobe: Werksplanung dauert. Und dauert. Und kostet am Ende wegen Schneelast [&#8230;]]]></description>
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<p><em>TL;DR Bemusterung ist Arbeit: Vergiss die Romantik, hier regiert die Technik. Kostenfalle: Plant Puffer ein! Bei uns waren es schlappe 15k Euro extra für &#8222;Kleinkram&#8220;. Bad-Revolution: Die beste Idee kommt oft erst, wenn der Planer schon Feierabend machen will (und meistens von der Ehefrau). Geduldsprobe: Werksplanung dauert. Und dauert. Und kostet am Ende wegen Schneelast doch noch extra.</em></p>



<p>So nach dem <a href="https://roteweste.de/2025/08/23/krieg-der-kuechen/">leidigen Küchenthema</a> kommt jetzt noch einmal ein kleiner Roman, diesmal geht es von der Vorbemusterung über die Bemusterung zur Werksplanung. Aber vorher&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf die lange Bank</h2>



<p>Okay, Asche auf mein Haupt. Die Bemusterung ist nun schon ein dreiviertel Jahr her. Ein. Dreiviertel. Jahr. Oliver und Elena halten mich zwar ordentlich auf Trab (frischgebackener Zweifach-Papa und so), aber sind wir ehrlich: Das ist nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist: Ich hatte schlicht keinen Bock. Das Thema Bemusterung und Werksplanung ist zäh wie Kaugummi, technisch trocken und zieht sich über einen Zeitraum, bei dem man schon mal vergessen kann, dass man eigentlich ein Haus baut. Aber Jammern hilft nix – wir wollen ja fertig werden. Also, Vorhang auf für das erfreulich Unerfreuliche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">B wie begrenztes Budget</h2>



<p>Erinnert ihr euch an die Vorbemusterung? Da wir ja strebsame Bauherren sind, hatten wir die bei Keitel schon vor Vertragsabschluss erledigt. Damals führte uns der Chef persönlich durchs Bemusterungshaus, weil unser Verkäufer verhindert war.</p>



<p>Das Keitel-Bemusterungshaus: Zweieinhalb Etagen voller Möglichkeiten – oder auch nicht. Wer sich gerne zwischen 150 verschiedenen Türgriffen entscheidet, ist hier falsch. Wer aber froh ist, wenn die Auswahl auf 15 Stück begrenzt ist, um keine Entscheidungsparalyse zu bekommen (so wie wir), der fühlt sich pudelwohl.</p>



<p>Sanitär ist outsourced: Keitel macht das nicht selbst, sondern schickt einen zum „Eisenfischer“ um die Ecke. Da gibt es dann die volle Dröhnung an Fliesen und Badmöbeln.</p>



<p>Kosten-Reality-Check: Der Keitel-Standard ist solide, aber sagen wir mal: „Holzklasse“. Wer es schick will, sollte direkt 10.000 bis 20.000 Euro Puffer einplanen. Spoiler: Wir werden den Puffer brauchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mai 2025: Der Ernst des Lebens</h3>



<p>Fast Forward in den Mai &#8217;25. Der Bauantrag ging durch wie Butter (ein Wunder!), und wir standen motiviert auf der Matte.</p>



<p>Taktischer Schachzug: Wir haben die Badbemusterung auf einen extra Tag gelegt. Beste. Entscheidung. Ever. So hatten wir zwei volle Tage für den Rest bei Keitel.</p>



<p>Wer jetzt denkt, Bemusterung sei wie in diesen Wohn-Shows, wo man bei einem Glas Sekt stundenlang Farbfächer an die Wand hält: Pustekuchen!</p>



<p>Technik, Technik, Technik: In welche Richtung öffnet die Tür? Wo verläuft das Kabel für den elektrischen Schnickschnack? Welches Glas kommt in welches Fenster?</p>



<p>Verpflegung: Ein kleiner Dämpfer am Rande – die belegten Brötchen bei der Werksführung damals waren besser. Man merkt: Die Unterschrift ist gesetzt, der „Honig-ums-Maul-schmier“-Modus ist vorbei. Jetzt wird gearbeitet.</p>



<p>Wir haben uns durchgekämpft. Ein Highlight (im negativen Sinne) war die Fassade.</p>



<p>Farbwahl: Wir wollten kein Standard-Weiß. Nach langem Hin und Her im Konfigurator wurde es STO 16044 (ein Beige-Ton, von dem wir hoffen, dass er in echt so aussieht wie auf dem Bildschirm).</p>



<p>Die Blech-Falle: Keitel wollte uns ein Folienverbundblech zum Schutz der Fassade verkaufen. Kostenpunkt: Aberwitzige 380 Euro pro laufendem Meter. Plus 200 Euro, wenn es hübsch aussehen soll (Aluverblendung). Wir haben dankend abgelehnt. Man muss ja nicht jeden Quatsch mitmachen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1292" height="811" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/09/STO16044.png" alt="" class="wp-image-431" style="width:489px;height:auto" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/09/STO16044.png 1292w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/09/STO16044-300x188.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/09/STO16044-1024x643.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/09/STO16044-768x482.png 768w" sizes="(max-width: 1292px) 100vw, 1292px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schöner bekommt es die STO-Website nicht hin&#8230;</figcaption></figure>
</div>


<p>Eine Woche später kam die Rechnung. Oder wie man im Fachjargon sagt: Die Mehr- und Minderkostenaufstellung.</p>



<p>Das Ergebnis: Rund 15.000 Euro Mehrkosten. Autsch. Hier mal für die Excel-Nerds unter euch (ich weiß, ihr seid da draußen) die Highlights der Preistreiber:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kranversetzung Garage: 2.600 €</li>



<li>Erhöhung Garage: 2.700 €</li>



<li>Windbrett (blechverkleidet): 2.200 €</li>



<li>Balkon (verputzt): 1.800 €</li>



<li>Garagenfarbe (Hausfarbton): 1.700 €</li>



<li>Garagentor: 1.500 €</li>
</ul>



<p>Wir hatten zwar akribisch kalkuliert, aber diese Summe tat trotzdem weh. Es ist wie beim Zahnarzt: Man weiß, es muss sein, aber man freut sich nicht über die Rechnung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pittiplatsch</h2>



<p>Eigentlich war alles fix. Eigentlich. Aber mit dem Bad war ich immer noch nicht glücklich. Und da durch die Vormauerungen eh Mehrkosten im Raum standen, habe ich den &#8222;Gordischen Badknoten&#8220; noch einmal aufgeschnürt.</p>



<p>Ich habe zwei Varianten in den <a href="https://www.reddit.com/r/Hausbau/comments/1l418tm/welches_badlayout/">Reddit-Ring</a> geworfen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="415" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1024x415.png" alt="" class="wp-image-475" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1024x415.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image-300x122.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image-768x311.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image-1536x623.png 1536w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/image.png 1869w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gewonnen hat: Keine davon.</p>



<p>Die Siegerin: Option Nummer 3. Auf Drängen meiner Frau habe ich noch eine weitere Version durchgespielt. Und was soll ich sagen? Sie hatte recht (lasst sie das bloß nicht lesen).</p>



<p>Um sicherzugehen, dass man sich da drin nicht wie in einer Sardinenbüchse fühlt, habe ich das Ganze visualisiert – inklusive Menschen von oben, um die Durchgangsbreiten zu checken:</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="585" height="591" data-id="468" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-14.png" alt="" class="wp-image-468" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-14.png 585w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-14-297x300.png 297w" sizes="(max-width: 585px) 100vw, 585px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="845" data-id="467" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-13-1024x845.png" alt="" class="wp-image-467" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-13-1024x845.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-13-300x248.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-13-768x634.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/10/image-13.png 1157w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-1024x572.png" alt="" class="wp-image-478" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-1024x572.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-300x167.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-768x429.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-1536x857.png 1536w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_wbq5i2wbq5i2wbq5-1-2048x1143.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-1024x572.png" alt="" class="wp-image-477" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-1024x572.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-300x167.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-768x429.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-1536x857.png 1536w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/12/Gemini_Generated_Image_ueyjhlueyjhlueyj-2048x1143.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das Fazit: Bessere Aufteilung, und am Ende haben wir durch die Änderung sogar Geld gespart. Die Dame von der Bemusterung tat uns zwar leid, weil sie alles nochmal umwerfen musste, aber hey: Wir müssen da drin wohnen, nicht sie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Werksplanung: Das große Warten</h2>



<p>Nachdem wir die Mehrkosten geschluckt und unterschrieben hatten, hieß es: Warten.</p>



<p>Aussage Keitel: 4 bis 12 Wochen. Realität: Fast die vollen 12 Wochen.</p>



<p>Das war nach dem Warten auf den ersten Architektenentwurf die quälendste Zeit des ganzen Projekts. Man sitzt da und hofft, dass nicht der Anruf kommt: &#8222;Das geht so alles technisch nicht.&#8220;</p>



<p>Aber wir hatten Glück (oder Keitel hat gut taktiert): Fast alles ging durch. Einzige Absage: Die Tür unter der Treppe darf nicht nach innen öffnen. Geschenkt.</p>



<p>Wir haben den Plan dann nochmal mit der Lupe geprüft. Tatsächlich hatten sich beim Übertrag vom Entwurf unserer Architektin Frau Forster zur Keitel-Werksplanung kleine Fehler eingeschlichen – hier ein Fenster 5 cm zu weit links, da eins zu weit rechts. Nichts Wildes, aber gut, dass wir nachgemessen haben.</p>



<p>Die Kröte zum Schluss: Aktuell schlagen wir uns noch mit Kleinigkeiten herum (&#8222;Können wir das Rohr 50 cm nach links schieben?&#8220;). Aber eine bittere Pille gab es noch: Wegen des Splitgeräts der Wärmepumpe und der örtlichen Schneelast musste das Garagendach verstärkt werden. Kostenpunkt: 2.000 Euro extra. Eine Kröte, zweifelsohne. Aber wenn das die größte bleibt, die wir schlucken müssen, dann Mahlzeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Glückskeks</h2>



<p>Gibt es zum Schluss wieder eine Weisheit? Ja, und die tut mir selbst am meisten weh:</p>



<p>„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – es wird nur teurer und nerviger.“</p>



<p>Lass den Kram nicht liegen. Egal ob Blogbeiträge oder Entscheidungen für die Baustelle. Irgendwann holen sie dich ein, und meistens haben sie dann eine Rechnung dabei.</p>
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			</item>
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		<title>Krieg der Küchen</title>
		<link>https://roteweste.de/2025/08/23/krieg-der-kuechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 20:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, den Beitrag über das leidige Küchenthema schiebe ich schon viel zu lange vor mir her. Das hat zum einen dazu geführt, dass ich immer weiter in die Materie eingedrungen bin, zum anderen aber auch, dass ich jetzt irgendwie die Aufgabe an der Backe habe, eine ganze Serie in eine Episode zu packen. Quasi ein [&#8230;]]]></description>
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<p>Okay, den Beitrag über das leidige Küchenthema schiebe ich schon viel zu lange vor mir her. Das hat zum einen dazu geführt, dass ich immer weiter in die Materie eingedrungen bin, zum anderen aber auch, dass ich jetzt irgendwie die Aufgabe an der Backe habe, eine ganze Serie in eine Episode zu packen. Quasi ein Roman.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teil 1 &#8211; Wir kochen eine Küche</h2>



<p>Ganz allgemein neige ich bei vielen Sachen dazu, sie komplett zu ignorieren, und wenn sie dann wichtig zu werden drohen, mich reinzunerden. So war es auch bei der Küche. Zunächst hatte ich sie nur als weiteren Punkt auf unserer Checkliste für die Kostenplanung und nicht weiter drüber nachgedacht. Das bedeutet nicht, dass ich nicht gerne koche. Nun ja, vor allem esse ich gerne. Das Kochen ist also das notwendige Übel, in dem ich mittlerweile auch ganz gut geworden bin.</p>



<p>Jedenfalls haben wir derzeit eine U-förmige Küche. In der kocht es sich ganz gut, und ich würde sagen, dass das keine völlige Fehlplanung ist. Also schwubdiwupp der Architektin mit auf den Weg gegeben, dass wir gerne so eine Küchenform wieder haben würden. Im Rückblick sicher ein Fehler, hat es sie doch bei der Planung beeinflusst. Sei&#8217;s drum, am Ende wird alles gut, versprochen.</p>



<p>Wie gesagt: Wir hatten im Herbst &#8217;24 keine wirkliche Idee, was genau unsere Küche können soll, und wollten uns für die Budgetkalkulation erstmal ein erstes Angebot einholen. Schwupps sind wir zum Küchenbauer meiner Schwiegereltern gefahren: Rempp. Die haben einen guten Ruf in der Branche und stehen im Verdacht, hochwertig abzuliefern. Das Angebot umfasst die Elektrik mit Mittelklasse-Siemens-Einbaugeräten, Bora-Kochfeld und Schichtstoff-Arbeitsplatte. So sah das Ganze dann aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="897" height="526" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4.png" alt="" class="wp-image-402" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4.png 897w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4-300x176.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-4-768x450.png 768w" sizes="auto, (max-width: 897px) 100vw, 897px" /></figure>



<p>Das Angebot wurde uns über einen kooperierenden Tischler ca. 2 Wochen später unterbreitet. Ich habe mit meiner Frau noch gewettet, was wir zahlen, und die Wette mit 25000 Euro fast auf den Euro genau gewonnen. Aus den Latschen gefallen sind wir trotzdem, wussten wir doch so ungefähr, was mein Schwager und seine Frau 2020 für ihre Rempp-Küche gezahlt haben. &#8222;The Times They Are a-Changin'&#8220; &#8211; Indeed!</p>



<p>Wie sich rausstellte, war das Angebot rückblickend dann gar nicht mal so schlecht. Also weiter zu Akt 2.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teil 2 &#8211; XXXLassgutsein</h2>



<p>Nächste Haltstelle Frühjahr &#8217;25. Inzwischen haben wir bei Keitel unterschrieben, und es gab als Frühjahrsaktion einen dicken Küchenrabatt von XXXLutz zu holen. 14000 Euro Rabatt + 20% Rabatt auf alle BSH-Geräte und auf den Kaufpreis der Küche bei Differenzen über 14k Euro. Okay, damit waren die anderen Küchenstudios natürlich draußen, und es war klar, dass wir eine Küche über XXXLutz beziehen. Little did we know&#8230;</p>



<p>Jedenfalls war es jetzt also an der Zeit, mich in das Thema reinzunerden. Im Januar habe ich begonnen, mir zwei, drei Bücher zum Thema durchzulesen und im <a href="https://www.kuechen-forum.de/">Küchen-Forum</a> zu schauen. Dort gab es auch den praktischen Küchenratgeber&nbsp; &#8222;<a href="https://www.kuechen-forum.de/downloads/so-plant-man-kuechen">So plant man eine Küche</a>&#8220; von Werner Vetter für umme. Ich habe sofort mit dem Buch resoniert: Neben vielen praktischen Tipps ist die Hauptidee von Herrn Vetter, den Arbeitsbereich der Küche so auszurichten, dass man in den Raum, zur Familie oder auf etwas Schönes schaut. Also nicht gegen die Wand arbeiten. Crazy shit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://media1.tenor.com/m/ABL4OdMART8AAAAC/no-way.gif" alt="" style="width:382px;height:auto"/></figure>



<p>Ich habe daraufhin recht schnell begonnen, mir diverse Anordnungen für unsere Küche durchzuspielen. Rausgekommen ist das Thema &#8222;<a href="https://www.kuechen-forum.de/forum/themen/u-zweizeiler-oder-ganz-was-anderes-kuechenplanung-im-neubau.50686/">U, Zweizeiler oder ganz was anderes? Küchenplanung im Neubau</a>&#8222;. Die Benutzerin Evelinn kam mit folgendem Vorschlag:</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="994" height="640" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image.png" alt="" class="wp-image-409" style="width:621px;height:auto" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image.png 994w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-300x193.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-768x494.png 768w" sizes="auto, (max-width: 994px) 100vw, 994px" /></figure>



<p>Mein erster Impuls war: Was soll der Mist? Wieso eine Kücheninsel, wenn ich auch ein U machen kann oder besser einen Zweizeiler mit einem reinen Arbeitsbereich? Die Argumentation von Evelinn brachte aber eine neue Dimension ins Spiel: Laufwege! Crazy hoch 2. Tatsächlich war es diese Skizze, die mich ins Grübeln brachte:</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="928" height="638" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-1.png" alt="" class="wp-image-411" style="width:529px;height:auto" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-1.png 928w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-1-300x206.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-1-768x528.png 768w" sizes="auto, (max-width: 928px) 100vw, 928px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="864" height="620" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-2.png" alt="" class="wp-image-412" style="width:531px;height:auto" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-2.png 864w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-2-300x215.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-2-768x551.png 768w" sizes="auto, (max-width: 864px) 100vw, 864px" /></figure>



<p>Natürlich war ich dumm genug, im Forum erstmal den Entwurf lautstark zu verwerfen und damit Evelinn aus dem Thema zu vergraulen. Trotzdem brachte mich der Vorschlag ins Grübeln, und ich habe meinen Alltag in unserer jetzigen Küche beobachtet: Wo latschen alle immer hin? Klar zur Spüle oder zum Müll. Das hätte in unserem U bedeutet, dass wir jedes Mal um die komplette Küche rumlaufen müssen, um dahin zu kommen, wo wir hinwollen. Das L mit Altar (so wie es mein Schwiegervater leicht abwertend nennt) schafft Arbeitsfläche und Laufwege. Wir verlieren dafür Stellfläche, aber auch ein totes Eck. Da wir oft zu zweit in der Küche schaffen und zukünftig noch Kinder umherwuseln, war die Entscheidung für uns gefallen. Tatsächlich musste ich meine Frau auch kaum überreden.</p>



<p>Ich habe es noch geschafft, den Kontakt zu Evelinn wieder aufzubauen, und mit 2-3 weiteren praktischen Tipps konnte ich einen Küchenplan nebst Gerätewunsch erstellen. Den haben wir im Vorfeld an die zuständige Planerin von XXXLutz geschickt und mit einer netten Geschichte, wie wichtig uns das Kochen ist, garniert. So und jetzt ab nach Würzburg zum Lutz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="690" height="740" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5.png" alt="" class="wp-image-403" style="width:688px;height:auto" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5.png 690w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-5-280x300.png 280w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="670" height="413" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-6.png" alt="" class="wp-image-404" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-6.png 670w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/05/image-6-300x185.png 300w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Teil 3 &#8211; Schlaflos in Würzburg</h2>



<p>Ich muss zugeben, dass ich die Tage gezählt hab, bis wir endlich nach Würzburg konnten. Ich war richtig heiß auf die Küchenplanung. Ich habe Kataloge der infrage kommenden Hersteller (Nobilia, Nolte, Haecker) gewälzt, Youtube-Kanäle durchforstet und weiter wacker im Küchen-Forum gelesen. Im Vorfeld waren wir sogar im Elektrofachgeschäft, haben uns ausführlich über die Küchengeräte beraten lassen und ein Angebot unterbreiten lassen. Das war auf den ersten Blick richtig gut. Vielleicht nehmen wir ja noch 1-2 Geräte aus dem Lutz-Angebot raus und vergeben die über den Elektro-Kurz. Am Rande haben wir erfahren, dass der Händler auch Küchen verkauft. Rempp, Ballerina, Leicht. Schade, dass wir so einen tollen Rabatt haben und quasi vom Lutz kaufen müssen.</p>



<p>Wir sind am Vortag angereist. Hatten die Schwiegereltern für unsere Tochter im Gepäck. Die Übernachtung hat Keitel bezahlt. Wir konnten also einen vollen Tag von früh bis abends ohne Ablenkung planen. Am Ende des Tages haben wir dann unsere Küche, in der wir wahrscheinlich die nächsten Jahrzehnte kochen. Das war schon aufregend.</p>



<p>Am nächsten Morgen betraten wir also voller Erwartungen den Glaspalast von XXXLutz in Würzburg und konnten bis nach ganz oben ins Himmelreich fahren. Oben angekommen erspähten wir einen Info-Point, an dem sich vier Berater tummelten. Wir stellten uns vor und wurden von einer jungen Kollegin, nennen wir sie Frau Lustlos, ins Planungsbüro geleitet. Wie sich rausstellt, war unsere ursprüngliche Planerin verhindert, und die junge Kollegin plant mit uns die Küche. Ein kleiner Dämpfer, aber was soll&#8217;s. Im Verlauf der Planung sind wir dann alles kleinklein durchgegangen. Unser zugeschickter Entwurf wurde schon in das Programm eingegeben. Wir mussten also gar nicht mehr so viel machen, außer Materialien aussuchen.</p>



<p>Irgendwie seltsam fanden wir, dass die Planerin Frau Lustlos zu unseren Überlegungen kein Wort sagte. Wir wollen grüne Fronten haben. Das ist ja schon mal etwas mutiger als die standard weiße Küche. Da hätten wir uns an der ein oder anderen Stelle schon gewünscht, ein paar beratende Worte bzw. eine Materialauswahl präsentiert zu bekommen. Stattdessen konnten wir uns aus den Regalen unsere Auswahl selber rausnehmen, dabei irgendwie eine Arbeitsplatte simulieren und versuchen uns die nicht abzunehmenden Griffe dazu vorzustellen. Die ganze Zeit über begleitete uns Frau Lustlos mehr oder weniger passiv bei der Auswahl. Ich kam mir die ganze Zeit über fehl am Platz vor. Wie ein Elefant im Porzellanladen, der vom Verkäufer argwöhnisch beobachtet wird. &#8222;Wie, sie wissen nicht allein vom Draufsehen ganz genau, was sie wollen?&#8220; Dämpfer Nummer 2.</p>



<p>Zurück mit der Auswahl wurde am Schreibtisch wieder geklimpert. Frau Lustlos sprach davon, auf Deckenhöhe Lüftungsgitter einzubauen, die Hängeschränke über den Muldenlüfter bei 1,70 m anfangen zu lassen und eine sichtbare Steckdose über den Hängeschränken anzubringen. Keine ihrer Notlösungen gefiel uns, und von ihrer Seite wurden auch keine Alternativen oder Ideen gebracht. Dämpfer Nummer 3.</p>



<p>Dann kam die böse Überraschung. Nein, das ist zu wenig gesagt: Als der Preis präsentiert wurde, musste ich nicht schlucken. Ich musste laut loslachen. 40000 Euro für eine Küche, die nicht unähnlich der qualitativ hochwertigen Rempp-Küche für 25000 Euro war. Okay, schnell gerechnet mit der Keitel-Rabatt-Arithmetik: (40000-14000)-0,2*(40000-14000) = 20800 Euro. &#8222;Kein Schnäppchen, aber wir nehmen sie.&#8220; &#8222;Wie, da ist der Rabatt schon mit drin?&#8220; &#8222;Ja. Der Listenpreis für die Küche, die Sie geplant haben, beträgt 80000 Euro.&#8220; Ich konnte mir das Lachen gerade noch so verkneifen und sagte, dass das für uns nicht mal annähernd in Frage komme. &#8222;Ich schau mal, was ich machen kann&#8220;. Frau Lustlos ging raus, rauchte vermutlich eine Zigarette und kam mit dem Abteilungsleiter im Schlepptau zurück. Der nette (wirklich) Mensch meinte, dass er bei der Küche, so wie wir sie geplant haben, maximal auf 34000 Euro runtergehen. Wenn wir aber ein günstigeres Angebot finden, dann können wir vorbeikommen und nochmal reden. Der Knaller war dann noch, dass wir das Angebot nur mündlich bekommen haben. Auf meine Frage, welchen preislichen Unterschied es denn mache, wenn wir statt der Stein- eine Schichtstoffarbeitsplatte nehmen, wurde uns allen Ernstes gesagt, dass das bei unserem Hersteller (Haecker) preislich auf dasselbe rauskommt. <strong>L! O! L</strong>!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://media1.tenor.com/m/ocUfm9mBXmYAAAAd/lolol-lmao.gif" alt="" style="width:321px;height:auto"/></figure>



<p>Außer Spesen nichts gewesen. Zumindest haben wir für unsere Zeit ein leckeres Hotelfrühstück bekommen. Auf der Rückfahrt haben wir auch gleich nochmal bei Rempp und diesmal auch Elektro-Kurz angerufen und Planungstermine vereinbart.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teil 4 &#8211; Planen bis der Arzt kommt</h2>



<p>Diesen Abschnitt versuche ich kurz zu halten. Jetzt, wo sich XXXLutz zerschlagen hat, konnten wir wenigstens ganz frei von irgendwelchen Zwängen unsere Küche planen. Ich muss zugeben, dass ich mich in dieser Zeit in Ballerina verguckt habe, die ganz tolle Fronten u.a. auch in einem Jadegrün haben:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="475" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-3-1024x475.png" alt="" class="wp-image-414" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-3-1024x475.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-3-300x139.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-3-768x356.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/image-3.png 1395w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das ist so ziemlich das Farbkonzept, das uns für unsere grüne Küche vorschwebt. Also kein Froschgrün im eigentlichen Sinne. Jedenfalls haben wir bei Rempp leider nichts Derartiges gefunden, dort aber auch eine schöne Planung bekommen. Außerdem haben wir bei Elektro-Kurz ein Angebot mit Steinplatte für 38000 Euro für eine Ballerina-Küche bekommen. Wir sind dann wohl oder übel weg von der Steinplatte und haben uns anstatt einer Blanco-Sprudel-Armatur für einen Quooker mit Sprudelfunktion entschieden. Mit diesen beiden Punkten und ein wenig Verhandeln sind wir dann am Ende bei 28000 Euro gelandet. Zusätzlich habe ich noch den <a href="https://www.kitchenadvisor.de/">Kitchenadvisor</a> angeschrieben. Der meinte auf unsere Planung vom Erstgespräch, dass er Angebote bis maximal 25000 Euro bekommt. Tatsächlich waren die Angebote am Ende auch alle um die 30000-35000 Euro. Zugesagt haben wir letztlich also beim Elektro-Kurz, deren Planer Herr Morlock (der Name stimmt so) das komplette Gegenteil von Frau Lustlos war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Epilog</h2>



<p>Ich hatte seitdem noch einmal Kontakt mit Evelinn vom Forum. Sie meinte, dass unser Rastermaß von 1-3-3, also einer schmalen und 2 großen Schubladen für die Unterschränke, möglicherweise nicht ideal ist und wir lieber darüber nachdenken sollten, 1-1-2-2 zu wählen, also schmal &#8211; schmal &#8211; mittel &#8211; mittel. Dem würden wir uns anschließen. Außerdem werden wir unsere Fronten jetzt wohl auch deckenhoch ziehen. Am Ende sieht die Küche dann wohl ungefähr so aus:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700-1024x768.png" alt="" class="wp-image-421" srcset="https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700-1024x768.png 1024w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700-300x225.png 300w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700-768x576.png 768w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700-1536x1152.png 1536w, https://roteweste.de/wp-content/uploads/2025/08/1000035700.png 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Eine gute Sache hatte die ganze Aktion um XXXLutz dann aber doch: Da die Küchenplanung am Ende doch so lange dauerte, sind uns viele gute Details eingefallen, die wir nun umsetzen können. Mit einem Planer, mit dem man auf einer Wellenlänge ist, kommt dann am Ende auch sicher ein gutes Ergebnis raus. Ein bisschen wie beim Hausbau. Hoffentlich&#8230;</p>
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